Rosario Rodríguez

Mittel zur Streitbeilegung (MASC) und die Anfechtung von Gesellschaftsbeschlüssen: wichtige handelsrechtliche Aspekte

Das Organgesetz 1/2025 hat die Mittel zur Streitbelegung als generelle Voraussetzung im Zivil- und Handelsrechtsweg eingeführt. Seine Anwendung auf die Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen wirft jedoch erhebliche Zweifel auf, insbesondere wenn der Streit gesellschaftsrechtliche Fragen betrifft, die der Dispositionsbefugnis der Parteien möglicherweise nicht vollständig unterliegen.

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Praktische Auswirkungen von Gesellschaftervereinbarungen nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs (STS) 1713/2025

In Spanien stellen Gesellschaftervereinbarungen ein übliches Werkzeug in der Gesellschaftspraxis dar, um Vereinbarungen zwischen Gesellschaftern außerhalb der Satzung und jenseits der zwingenden Normen des spanischen Kapitalgesellschaftsgesetzes (Ley de Sociedades de Capital) zu schließen. Gleichwohl führt das Urteil des Obersten Gerichtshofs (STS) 1713/2025 vom 25. November Grenzen für diese Vereinbarungen ein, wenn sie mit besagten zwingenden Normen in Konflikt geraten.

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Sicherheiten im spanischen Recht und ihre Rangfolge im Falle der Insolvenz

Das spanische Recht sieht Sicherheiten für Kredite vor, die im Falle einer Insolvenz vorrangig von den Gläubigern eingefordert werden können. Sicherungsrechte, wie z. B. Hypotheken, gewährleisten eine vorrangige Verwertung durch die Vollstreckung von Vermögenswerten, wodurch die Beitreibung von Forderungen in Insolvenzsituationen optimiert wird.

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Veränderungen und Trends im Bereich des Risikokapitals

Risikokapital definiert die globale Wirtschaftslandschaft neu, mit Schlüsseltrends wie dem Aufstieg von Megafonds, der Spezialisierung auf aufstrebende Sektoren und dem Wachstum in Entwicklungsmärkten. Darüber hinaus verändern innovative Finanzierungsmodelle wie Venture Debt und SPACs die Spielregeln.

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