Die Absichtserklärung bei Fusionen und Übernahmen

Die Absichtserklärung ist ein schriftliches Dokument, welches als Ansatzpunkt für Fusions- oder Erwerbsgeschäfte dient. Bei den meist üblichen Hauptvertragsbestimmungen verdeutlichen die Absichtserklärungen den Vertragsinhalt des Geschäfts, die Exklusivität, die Diskretion und die rechtliche Prüfung.

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Die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz in Spanien

Einer der Hauptkonflikte, der zunehmend oft tagtäglich im Unternehmen vorkommt, ist die Kollision von der Ausübung der Organisationsgewalt des Unternehmens (dies gilt insbesondere für die unternehmerische Freiheit) und dem Schutz der Grundrechte der Arbeiter, wie es im Recht der Religionsfreiheit steht.

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Die Übertragung von Unternehmen durch den Ankauf von Aktien

Die Hauptinstrumente, um den Erwerb von Unternehmen zu verwirklichen, sind der Kauf von Aktien und Teilhaberschaften und der Kauf von Aktivvermögen der Gesellschaft. Jede Wahl eines dieser Instrumente hat seine Vor- und Nachteile und bringt verschiedene juristische Konsequenzen mit sich.

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Das Recht zur Amtsenthebung des Gesellschafters in Spanien

Artikel 348.bis erkennt das Recht des Minderheitsgesellschafters an, sein Amt im Falle des Fehlens der Ausschüttung von Dividenden zu entheben. Dies Bestimmung ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Die Gültigkeit dieser Regelung wurde durch eine Übergangsbestimmung im Kapitalgesellschaften Gesetz, das am 2. Oktober 2011 genehmigt wurde, ausgesetzt.

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Phasen des Unternehmenserwerbs in Spanien

Die Investition in Spanien mittels des Eintritts in eine spanische Kapitalgesellschaft verlangt eine Reihe von Schritten, um den erfolgreichen Abschluß des Unternehmens sicherzustellen. Grundsätzlich sind dies: die Absichtserklärung, die Vornahme einer Due Diligence, die Unterzeichnung des Kaufvertrages, das Verfügungsgeschäft und die nachgelagerten Aufgaben, auch post-closing genannt.

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