Liste der Publikationen

Kürzere Fristen für die Forderungseintreibung von Zahlungsverpflichtungen in Spanien

Die Frist für die Forderungseintreibung von Zahlungsansprüchen und Geschäftsschulden, die nach dem 7. Oktober 2015 entstanden sind, hat sich durch die Reform des Gesetzes 1/2000 des spanischen Zivilgesetzbuches von 15 auf 5 Jahre verkürzt. Dies gilt für ausstehende Zahlungen, die durch die Bereitstellung von Dienstleistungen, Handels- oder Geschäftsbeziehungen entstanden sind sowie für Schulden.

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Ist die Investition in eine spanische REIT (SOCIMI) rentabel?

Die SOCIMI („Sociedades Anónimas Cotizadas de Inversión Inmobiliaria“, vergleichbar der REIT – Real Estate Investment Trust) sind börsennotierte Aktiengesellschaften, deren primäre Geschäftstätigkeit der Erwerb, Promotion und Sanierung von Immobilien zu deren Vermietung ist. Diese Anlageform hat sich im letzten Jahr aufgrund der stabilen Rentabilität und der Liquidität zum neuen Hauptdarsteller des Immobiliensektors entwickelt.

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Gründung eines Franchising in Spanien: Was der Franchisegeber beachten muss

Dieser Artikel stellt die wichtigsten Aspekte und rechtlichen Voraussetzungen zum Aufbau eines Franchisesystems in Spanien dar. Die Übermittlung des Franchisekonzepts, die Abtretung der Nutzungsrechte an der Marke sowie die Ausbildung des Franchisenehmers sind bedeutende Punkte. Daneben wird dargelegt, wie diese Kooperationsbeziehung langfristig aufrechterhalten werden und wie der Franchisegeber sein Know-how rechtlichen schützen kann.

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Konferenz: Mariscal Abogados hält Vortrag auf Veranstaltung von Advantage Austria

Das Portal Advantage Austria ist Teil der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) und organisiert Veranstaltungen zum Aufbau von mehr Kooperation zwischen österreichischen und spanischen Anwälten. Im Rahmen des jüngsten Events in Madrid hat Mariscal Abogados einen Vortrag zum Thema E-Commerce gehalten. Die österreichischen Teilnehmer konnten hier alles über die rechtlichen Voraussetzungen, die der Aufbau eines Onlinegeschäfts in Spanien mit sich bringt, erfahren.

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Maßnahmen zur Geldwäscheprävention in Spanien

Die gesetzliche Regelung 10/2010 zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Spanien bestimmt die Personengruppen, die bestimmten Verpflichtungen unterliegen. Hierzu zählen beispielsweise Kreditinstitute, Beteiligungsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder Immobilienhändler. Ausgeschlossen sind Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von unter 2 Mio. Euro.

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Patente und der Schutz von Erfindungen in Spanien

Als immaterielles Vermögen einer Gesellschaft stellt einen Patent ein wirtschaftlichen Faktor dar. Das Patent bietet seinem Eigentümer einen Wettbewerbsvorteil, indem es ihm ein Monopol gewährt, dass dem Eigentümer ermöglicht, jegliche Nutzung der Erfindung ohne seine Zustimmung zu untersagen.

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Die Kontrolle der Einstellung von Praktikanten in Spanien

Die Arbeitsinspektion überprüft zurzeit die Situation der Praktikanten in spanischen Unternehmen. In den Fällen, in denen sie das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses feststellt, wird den Unternehmen eine Geldstrafe auferlegt und sie werden dazu verpflichtet, die betroffenen Praktikanten fest einzustellen.

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Die gerichtliche Genehmigung von Refinanzierungsvereinbarungen in Spanien

Die gerichtliche Genehmigung von Refinanzierungsvereinbarungen zwischen der Schuldnergesellschaft und ihren Gläubigern ist ein zentrales Instrument vor der Stellung des Insolvenzantrags in der spanischen Gesetzgebung und bestimmend für eine mögliche Geschäftsfortführung der Gesellschaft. Benachteiligt werden die sog. ablehnenden Gläubiger.

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