Handelsrechtliche Verträge in Spanien unterliegen dem Handelsgesetzbuch. Dessen Rechtsvorschriften zu kennen ist ausschlaggebend um jegliche wirtschafltiche Tätigkeit richtig ausführen zu können: den Kauf und Verkauf von Gesellschaften, Joint Ventures, Handelskäufe sowie jeglichen Vertragstyp (z.B. Vertretungsverträge, Vertriebsverträge, nationale, europäische und internationale Warenkaufverträge).

Höhere Gewalt Störung der Geschäftsgrundlage

Covid-19: Die Klauseln der höheren Gewalt und der Störung der Geschäftsgrundlage (Lat.: „rebus sic stantibus“)

Die Klauseln der höheren Gewalt und der Störung der Geschäftsgrundlage haben sich angesichts der durch Corona ausgelösten Gesundheitskrise als besonders bedeutsam erwiesen. Diese Rechtsfiguren ermöglichen die Anpassung der Vertragsbedingungen unter außergewöhnlichen und unvorhersehbaren Umständen.

Eigentumsvorbehalt

Eigentumsvorbehalt in Spanien, aber richtig: so sichern Sie Ihre Rechte in Spanien

Der Eigentumsvorbehalt ist im deutschsprachigen Geschäftsverkehr Standard, beispielsweise als Sicherheit bei der Finanzierung wertvoller Industriemaschinerie. Bei spanischen Geschäftspartnern trifft dies häufig auf Unverständnis.

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Das Auskunftsrecht des Handelsvertreters und seine gerichtliche Ausübung

Die spanischen Provinzgerichte sind sich uneinig über das Auskunftsrecht des Handelsvertreters in Gerichtsverfahren. In diesem Sinne hängt die Angemessenheit des Verfahrens von der Provinz ab, in der die Klage eingereicht wird.

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Die Exklusivitätsklausel in Handelsvertreterverträgen in Spanien

Das Gesetz über Handelsvertreterverträge in Spanien regelt die Übereinkunft bzw. die Klauseln bezüglich der Exklusivität zwischen Unternehmer und Handelsvertreter nicht in ausdrücklicher Form. Daher ist es wichtig, dass die Parteien über eine solche Klausel in angemessener Weise verhandeln, um zukünftige Probleme vermeiden zu können.

Die wesentlichen Bestimmungen des Vertriebsvertrages in Spanien

Der Inhalt eines Vertriebsvertrages hängt unter anderem von dem abgedeckten Gebiet und von den Ausschließlichkeitsverpflichtungen ab. In jedem Fall und bezüglich eines internationalen Vertrages müssen – sofern das Produkt in Spanien vertrieben werden soll – die Bestimmungen dem Gemeinschaftsrecht und den spanischen Vorschriften entsprechen.

Wissenswertes über den Vertriebsvertrag in Spanien

Der Vertrieb, der sich auf den Kauf von Waren von einem Lieferanten und deren anschließende Weiterveräußerung durch den Händler bezieht, ist ein geeignetes Mittel einen neuen Markt mit Hilfe der lokalen Klientel des Verteilernetzes zu betreten.

Smart Contracts und Konsumentenschutz in Spanien

Smart Contracts entwickeln sich zum bevorzugten Vertragstyp im Finanzsektor. Diese Verträge sind einfach in der Handhabung, reduzieren die Transaktionskosten, verkürzen die Abrechnungszyklen, reduzieren Betrug und sind transparent. Ein interessanter Aspekt ist jedoch, ob Smart Contracts Konsumenten- oder Käuferschutz anbieten.

Das Wesen der Strafklauseln in den Verträgen

Die Strafklauseln in Handelsverträgen sind bei Vertragsabschlüssen vorgesehene Zusatzverpflichtungen. Ihr weit verbreiteter Gebrauch zielt darauf ab, die Erfüllung der Hauptpflicht sicherzustellen, in dem ihre Nichterfüllung den Schadensersatz durch die Vertragsstrafenklausel ermöglicht.

Beendigung von Vertriebsverträgen in Spanien

Vertriebsverträge sind eine Art Handelsverträge, die in der Wirtschaft am häufigsten verwendet werden. Daher ist es wichtig zu wissen, wie diese grundlegend aufgebaut sind und wie sie aufgelöst werden. Der spanische Vertriebsvertrag verfügt über keine eigene Gesetzgebung. Der Vertriebsvertrag kann eine begrenzte oder unbegrenzte Laufzeit besitzen.

Die Rechtsfigur des Handelsvertreters in Spanien

Die Einstellung eines Handelsvertreters ist für Unternehmen ein effizientes und rentables Mittel für den Export von Waren und Dienstleistungen sowie zur Erschließung neuer nationaler und internationaler Märkte.