Beim Arbeitsrecht handelt es sich um die Gesamtheit an Normen und Grundsätzen, durch die die rechtliche Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geregelt werden. Dies basiert auf einer freiwilligen und entgeltlichen menschlichen Arbeitsleistung mit der Absicht, die Erfüllung der beidseitigen Verpflichtungen in einer Arbeitsbeziehung zu garantieren.

nachvertragliches Wettbewerbsverbot

Die Folgen eines nicht vergüteten nachvertraglichen Wettbewerbsverbots in spanischen Arbeitsverträgen

Das nachvertragliche Wettbewerbsverbot ist in Spanien in Artikel 21 des Arbeiterstatuts („ET“) geregelt und es müssen bestimmte Anforderungen für seine Gültigkeit erfüllt werden, unter anderem, dass „dem Arbeitnehmer eine angemessene finanzielle Entschädigung bezahlt wird“.

Fernarbeit Spanien

Unternehmen und Fernarbeit in Spanien, was passiert nach dem Ende des Alarmzustandes?

Das Ende des Alarmzustandes bestimmt den 9. August als Endtermin der Fernarbeit, welche an den Alarmzustand geknüpft ist. Jedoch öffnet das Inkrafttreten des Fernarbeitsgesetzes RDL 28/2020 die Tür zu Homeoffice-Mischformen in Unternehmen, wobei sie ihre Arbeitsabläufe noch auf das neue Gesetz werden anpassen müssen.

Grenzwerte für Massenentlassungen

Neue Berechnungsregeln für Massenentlassungen in Spanien

Ein neues EuGH Urteil stellt die Auslegung der spanischen Rechtsprechung zur Berechnung von Grenzwerten für Massenentlassungen, auch bekannt als „die Zeitregelungen“, infrage.

Verpflichtungen für Unternehmen nach dem Lohngleichheitsgesetz

Verpflichtungen für Unternehmen in Spanien nach dem Lohngleichheitsgesetz

Das Königliche Dekret 902/2020 über die Lohngleichheit beinhaltet für alle Unternehmen, unabhängig von der Zahl ihrer Angestellten, die Pflicht, ein Vergütungsregister einzurichten, das nach Geschlecht und Berufsgruppe untergliedert ist.

Kurzarbeit Arbeitnehmervertreter

Die Verweildauer der Arbeitnehmervertreter in den neuen Kurzarbeitsregelungen

Das Arbeitnehmerstatut räumt den Arbeitnehmervertretern Vorrang vor anderen Arbeitnehmern ein, was die Verweildauer im Unternehmen oder am Arbeitsplatz betrifft. Jüngste Urteile schränken dieses Vorrecht in den neuen COVID-19 Kurzarbeitsregelungen ein.

Fernarbeits-Gesetz Spanien

Das neue Fernarbeits-Gesetz in Spanien

Die COVID-19-Krise hat in Spanien zu einem enormen Anstieg von Arbeitsbeziehungen geführt, welche regelmäßig aus der Ferne – im sogenannten „Homeoffice“ – erfolgen. Mit dem neuen Fernarbeits-Gesetz wird in Spanien das „Homeoffice“ nun erstmals umfassend geregelt.

F: Tabelle der Freistellung von Sozialversicherungsbeiträgen

Tabelle der Freistellung von Sozialversicherungsbeiträgen in Spanien

Das Königliche Gesetzesdekret 30/2020 (Real Decreto-ley 30/2020) trat am 30. September 2020 in Kraft. Die folgende Tabelle fasst die Freistellung von Sozialversicherungsbeiträgen für Unternhemen in Spanien.

Kurzarbeit ERTE 30/2020

Kurzarbeit (ERTE) in Spanien: Das neue Königliches Gesetzesdekret 30/2020

In Spanien das Königliche Gesetzesdekret 30/2020 ermöglicht eine Verlängerung der Kurzarbeit bei höherer Gewalt oder betriebsbedingten Gründen im Zusammenhang mit COVID-19, und führt zudem die Kurzarbeit aufgrund von Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit ein.

Die Rückforderung unrechtmäßig geleisteter Zahlungen des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer

Die Möglichkeit des Anspruchs auf Rückforderung unrechtmäßig geleisteter Zahlungen basiert auf dem Rechtsverhältnis zwischen der Person, die erhält, wozu sie nicht berechtigt ist, und der Person, die irrtümlich zahlt. Dies ist in den Artikeln 1895 und 1901 des Código Civil geregelt.

Kurzarbeit ERTE beantragen

Zweite Corona-Welle in Spanien: Wie können Unternehmen in Spanien Kurzarbeit (ERTE) beantragen?

Das königliche Dekret 24/2020 (Real Decreto-ley 24/2020) vom 26. Juni beinhaltet spezielle arbeitsrechtliche Maßnahmen, um die Auswirkungen der neuen Corona-Beschränkungen auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen zu mindern: Die Beantragung von Kurzarbeit aufgrund von höherer Gewalt wegen der zweiten Corona-Welle.