Liste der Publikationen

Direktes Franchising in Spanien: Sicherheit durch Nähe

Direktes Franchising erlaubt britischen und amerikanischen Franchisegebern den schnellen und einfachen Aufbau eines Geschäftsmodells in Spanien, da es die Möglichkeit bietet, frei einen kommerziellen Partner und die Gründungsbereiche zu suchen. Einen Rückgriff auf ein direktes Franchiseabkommen zu haben, ist ein Zeichen der Qualität und Kontrolle, wenn es zu einer Einführung eines Franchise-Geschäftsmodells in Spanien kommt.

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Der Rechtsrahmen für Verbraucherkreditverträge in Spanien

In Spanien hat Gesetz 16/2011 den vorherigen Rechtsrahmen (der auf das Jahr 1995 zurückgeht) ersetzt und die Richtlinie 2008/48 vom 23. April 2008 über Verbraucherkreditverträge (die „Richtlinie“) in spanisches Recht umgesetzt. Gesetz 16/2011 spiegelt die Vorgaben der Richtlinie wieder. Wo die Richtlinie keine besonderen Vorgaben eingefügt hat, wurden der alte Rechtsrahmen erhalten oder sogar erweitert, um den Verbraucherschutz zu erhöhen.

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Erhöhung des Gesellschaftskapitals aus Reserven des Unternehmens

Um eine Steigerung des Gesellschaftskapitals aus Reserven oder Gewinnen durchzuführen, muss auf die gesetzlichen Grenzen bezüglich der freien Disposition der Reserven geachtet werden. Eine Kapitalerhöhung ist eine Form der Unternehmensfinanzierung, welche in der Steigerung der Eigenmittel des Unternehmens durch Erhöhung des Gesellschaftskapitals besteht.

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Die Geschichte des Medien- und Werberechts in Spanien

Mehrere Satzungen bestimmen die Medien in Spanien. Nichtsdestotrotz ist die Hauptgesetzesquelle das Allgemeine Mediengesetz von 1988. Dies liegt daran, dass Spanien Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft ist, und daher den Gesetzen dieser unterliegt. Spanien hatte zunächst sein eigenes Mediengesetz. Dieses wurde jedoch abgeschafft, da es unflexibel war, und den Verbraucher nicht schützte. Obwohl Spanien nicht länger ein eigenes Mediengesetz hat, erteilt die spanische Regierung immer noch Rechtsprechung in bestimmten Angelegenheiten und nimmt daher fortwährend einen gewissen Einfluss auf das Medien- und Werberecht.

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Das Auskunftsrecht der Gesellschafter in Spanien

Das Auskunftsrecht der Gesellschafter ist allgemein im Artikel 93 des Kapitalgesellschaftsgesetzes (LSC) anerkannt und wird separat für die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Artikel 196) und die Aktiengesellschaft (Artikel 197) geregelt.

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Entschädigung wegen rechtswidriger Kündigung in Spanien

Einer der Faktoren, die bei der Berechnung der Entschädigung wegen rechtswidriger Kündigung in Spanien beachtet werden müssen, ist die Beschäftigungsdauer des Arbeitnehmers in dem Unternehmen. Für nach dem 12. Februar 2012 abgeschlossene Arbeitsverträge beträgt die Entschädigung 33 Tageslöhne pro Beschäftigungsjahr. Für vor diesem Datum abgeschlossene Arbeitsverträge berechnet sich die Entschädigung in zwei Abschnitten.

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