Liste der Publikationen

Exportstrategien von Franchiseunternehmen auf den spanischen Markt

Die Exportstrategie eines Franchise-Unternehmens nach Spanien basiert meist auf einer Kombination von drei ökonomischen und rechtlichen Faktoren: der Anlehnung an ein profitables und innovatives Modell, der Existenz einer stabilen, aber flexiblen Struktur sowie der Anpassung des Modells an die spezifischen Bedürfnisse des Zielmarktes durch ein gutes Verständnis dieses Marktes.

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Die Kündigung aus disziplinarischen Gründen in Spanien

Die Kündigung ist die Beendigung des Vertrags aufgrund einseitiger Willenserklärung durch den Unternehmer. Die Kündigung aus disziplinarischen Gründen kommt in Betracht, wenn das Unternehmen der Ansicht ist, dass der betreffende Arbeitnehmer seine Pflichten in schwerwiegender Weise verletzt hat. In diesen Fällen erlischt das Arbeitsverhältnis, ohne dass der Arbeitnehmer irgendeine Form der Entschädigung beanspruchen kann.

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Der nach spanischem Recht anzuwendende Tarifvertrag

Der Tarifvertrag ist ein Abkommen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern, in dem die Arbeitsbedingungen für die Angestellten des Unternehmens (Einkommen, Arbeitszeiten, etc.) festgelegt werden. Er wird durch das spanische Arbeitnehmergesetz geregelt.

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Strafen im E-Commerce Cookiegesetz

Wie man in Spanien erfolgreich ein Online-Geschäft gründet

Die Gründung eines Online-Geschäfts in Spanien bietet für ausländische Investoren einen interessanten Eintritt auf den spanischen Markt. Die wichtigsten Regelungen und Anforderungen für ein E-Commerce-Business in Spanien sind das spanische Verbraucherschutzgesetz, klare AGBs, das Datenschutzgesetz für persönliche Daten, die Regelungen zum Wettbewerbsrecht und Rechnungswesen.

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Die Vollstreckbarkeit eines Urteils eines Gerichts eines EU-Mitgliedstaates in einem anderen Mitgliedstaat

Die Verordnung Nr. 44/2001 enthält die Regeln über die Anerkennung zivilrechtlicher oder handelsrechtlicher Urteile eines mitgliedstaatlichen Gerichts in einem anderen Mitgliedstaat. Die Verordnung 1215/2012 hat den Prozess der Vollstreckung mitgliedstaatlicher Urteile weiter vereinfacht. Nach spanischem Recht müssen alle Parteien über die Vollstreckung Kenntnis haben und alle Dokumente müssen dem spanischen Gericht auf Spanisch vorliegen.

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Die Investitionen ausländischer Bürger in Spanien

Ausländer, die in Spanien eine Kapitalinvestition tätigen, können dadurch ein Aufenthaltsvisum oder eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Aufenthaltstitel für Investoren gelten für zwei Jahre, ein Aufenthaltsvisum für mindestens ein Jahr. Kapitalinvestitionen sind Investitionen in spanische Staatsanleihen, der Erwerb einer spanischen Immobilie oder der Aufbau einer geschäftlichen Tätigkeit.

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